Der Weg zu Healthengineers – wie Sport, Rückschläge und Wissenschaft meine Arbeit geprägt haben

 

Der Weg zu Healthengineers - die Enstehung.

Wenn du diese Seite geöffnet hast, solltest du eines vorweg wissen:
Sie basieren  – mit Höhen, Rückschlägen, körperlichen Herausforderungen und vielen Erkenntnissen, die über Jahre entstanden sind.

Die folgenden Zeilen beschreiben keinen geradlinigen Weg. Einen Weg aus echten Erfahrungen, der über viele Jahrzehnte hinweg durch Höhen, Rückschläge, körperliche Herausforderungen und wissenschaftliche Auseinandersetzung von Salih Sara entstanden ist.

Viele der Trainingsprinzipien, die heute Teil meiner Arbeit sind, entstanden nicht zuerst aus Lehrbüchern, sondern aus Beobachtungen, Experimenten und persönlichen Erfahrungen.

Über mehr als drei Jahrzehnte hinweg wurde Sport für mich zu einem Werkzeug – für körperliche Entwicklung, für mentale Stabilität und für den Umgang mit Herausforderungen.

Diese Seite erzählt, wie dieser Weg begann und wie daraus später Healthengineers entstand.

 

2004
Schwere Außenbandverletzung beim Fußballturnier. Erste intensive Auseinandersetzung mit Verletzungen, Training und körperlicher Belastung.
2010 – 2012
Leben in der Türkei. Psychische Belastungen und gesundheitliche Probleme führen zu einer intensiven Beschäftigung mit Sport, Bewegung und Ernährung.
2012
Rückkehr nach Deutschland. Beginn der intensiven Beschäftigung mit Training, Ernährung und körperlicher Leistungsfähigkeit.
2013 – 2017
Sportstudium. Entwicklung eigener Trainingsansätze und intensive Auseinandersetzung mit körperlicher Aktivität und deren Einfluss auf Gesundheit und Psyche.
2017
Bachelorarbeit zum Thema Einfluss körperlicher Aktivität auf Selbstwirksamkeit und Kohärenzgefühl von Menschen mit und ohne Behinderung.
2018
Entstehung der Idee von Healthengineers – ein ganzheitlicher Ansatz für Bewegung, Ernährung und mentale Stärke.
2020
Schwerer Motorradunfall mit Amputation und Gedächtnisverlust. Ein Wendepunkt, der zur intensiven Dokumentation von Training, Rehabilitation und Transformation führte.
2021 – heute
Dokumentierte Trainingsexperimente, Körpertransformationen und Entwicklung neuer Trainingskonzepte im Rahmen von Healthengineers.
Die dokumentierten Transformationen und Trainingsexperimente aus den folgenden Jahren findest du hier:
Transformationen und Trainingsexperimente

Die ersten Erfahrungen mit Verletzungen und körperlichen Grenzen

Schon früh musste ich mich mit körperlichen Rückschlägen auseinandersetzen.

Beim Fußballturnier im Jahr 2004 wurden meine Außenbänder so stark überdehnt, dass ich ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Diagnose lautete: angerissen.

Beim Krafttraining verletzte ich später meine Leiste und den inneren Oberschenkel bis zu einem Bänderriss.

Diese Erfahrungen zwangen mich dazu, meinen Körper genauer zu verstehen. Statt einfach nur abzuwarten begann ich mich zu fragen:

  • Wie reagiert der Körper auf Belastung?
  • Welche Rolle spielt Bewegung bei Heilung?
  • Wie kann Training den Körper stabilisieren?

Viele dieser Verletzungen konnte ich später durch Training, Geduld und Anpassung selbst überwinden. Damals wusste ich noch nicht, dass diese Erfahrungen später eine entscheidende Rolle spielen würden.

 

Wenn Sport mehr wird als Training

Neben körperlichen Verletzungen gab es auch emotionale Herausforderungen.

Rückschläge im Leben, schwierige Situationen oder persönliche Enttäuschungen führten immer wieder zu Momenten, in denen ich einen Ausgleich suchte.

Diesen Ausgleich fand ich fast immer beim Sport.

Beim Joggen. Beim Training. Bei Bewegung.

Sport wurde für mich nicht nur körperliche Aktivität, sondern ein Ort, an dem Gedanken zur Ruhe kommen konnten und neue Klarheit entstehen konnte.

 

Zwei Jahre in der Türkei – eine Entscheidung wie am Rubikon

Zwischen 2010 und 2012 lebte ich in der Türkei.

Diese Zeit brachte viele Erfahrungen mit sich – nicht alle davon waren leicht.

Über zwei Jahre hinweg versuchte ich geduldig abzuwarten, doch mit der Zeit merkte ich, dass meine psychische Belastung immer stärker wurde.

Irgendwann stellte sich eine entscheidende Frage:

Was willst du wirklich?

In dieser Phase erinnerte ich mich immer wieder an eine Sache, die mir in schwierigen Zeiten geholfen hatte: Sport.

Ich traf eine Entscheidung, die mein Leben verändern sollte. Wie Julius Cäsar einst am Rubikon stand ich vor der Frage:

Machen oder nicht machen.

Ich entschied mich für machen.

Damit waren die Würfel gefallen – und ich kehrte nach Deutschland zurück.

 

Psychische Belastung, starkes Schwitzen und die Suche nach Lösungen

Die Zeit in der Türkei war für mich nicht nur eine Phase vieler Erfahrungen, sondern auch eine Phase starker psychischer Belastung.

Als ich nach Deutschland zurückkehrte, merkte ich, dass mein Körper auf diese Belastung reagiert hatte. Ich entwickelte starke Schweißprobleme – eine Form von übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose), die mich im Alltag sehr einschränkte.

Ich suchte Hilfe bei zahlreichen Experten. Die Meinungen waren sehr unterschiedlich. Einige empfahlen operative Eingriffe an Nervenstrukturen, andere sahen andere medizinische Ansätze.

Doch tief in mir gab es eine andere Überzeugung: Vielleicht gibt es auch einen Weg, den Körper über seine eigenen Systeme zu beeinflussen.

Ich begann deshalb, mich intensiver mit zwei Bereichen zu beschäftigen, die später zu zentralen Bausteinen meiner Arbeit wurden:

  • Bewegung und körperliche Aktivität
  • Ernährung und Nährstoffversorgung

Mit der Zeit entdeckte ich Wege, die mir persönlich dabei halfen, die Symptome des übermäßigen Schwitzens deutlich zu reduzieren.

Diese Erfahrungen führten zu einer wichtigen Erkenntnis: Der menschliche Körper reagiert sehr sensibel auf Bewegung, Ernährung, Stress und hormonelle Prozesse.

Sport und Ernährung haben einen starken Einfluss auf die Psyche, auf hormonelle Prozesse und damit auch auf viele körperliche Reaktionen.

Diese Erkenntnis wurde später zu einem der zentralen Ausgangspunkte meiner weiteren Arbeit mit Training, Gesundheit und Prävention.

 

Das Sportstudium als persönliches Experimentierlabor

Nach dem nachgeholten Abitur begann schließlich mein Sportstudium.

Während viele Studierende diese Zeit hauptsächlich als Lebensphase des Feierns erleben, wurde sie für mich zu einem Experimentierlabor.

Ich begann intensiv zu beobachten:

  • Wie reagiert der Körper auf verschiedene Trainingsformen?
  • Welche Rolle spielt Ernährung für Energie und Leistung?
  • Wie beeinflusst Bewegung die mentale Stabilität?

Viele Ideen, die später Teil meiner Arbeit wurden, entstanden genau in dieser Zeit.

 

Die zentrale Frage meiner Bachelorarbeit

Im Jahr 2017 entstand daraus eine wissenschaftliche Fragestellung, die meine Arbeit bis heute prägt.

Meine Bachelorarbeit beschäftigte sich mit der Frage:

Kann körperliche Aktivität die Selbstwirksamkeit und das Kohärenzgefühl von Menschen mit und ohne Behinderung signifikant beeinflussen?

Die Arbeit wurde im Bereich Sport für Menschen mit Behinderung mit der Endnote 1 bewertet.

Doch wichtiger als die Note war eine Erkenntnis: Sport kann weit mehr sein als Training.

Er kann Menschen helfen, ihre eigene Stärke wieder zu entdecken.

 

Die drei Säulen von Healthengineers

Über viele Jahre hinweg habe ich festgestellt, dass körperliche Entwicklung, Gesundheit und mentale Stabilität selten nur von einem einzelnen Faktor abhängen.

In meiner eigenen Geschichte – von Verletzungen über psychische Belastungen bis hin zu wissenschaftlichen Untersuchungen – wurde immer deutlicher, dass drei Bereiche eng miteinander verbunden sind.

Diese drei Bereiche bilden heute das Fundament von Healthengineers:

  • Psyche
  • Mentale Stärke
  • Bewegung
  • Training
  • Ernährung
  • Nährstoffe

Bewegung und körperliche Aktivität

Bewegung ist einer der stärksten Einflussfaktoren auf den menschlichen Körper. Training beeinflusst Muskulatur, Stoffwechsel, Hormone und das gesamte Bewegungssystem.

Über viele Jahre hinweg habe ich beobachtet, wie gezielte Bewegung nicht nur Leistungsfähigkeit steigern kann, sondern auch eine wichtige Rolle bei Rehabilitation, Stabilisierung und körperlicher Entwicklung spielt.

Viele meiner Trainingsexperimente und Transformationen basieren genau auf dieser Erkenntnis.

 

Ernährung und Nährstoffversorgung

Ernährung bestimmt, welche Energie dem Körper zur Verfügung steht. Sie beeinflusst Stoffwechselprozesse, hormonelle Abläufe und die Regenerationsfähigkeit des Körpers.

Im Laufe vieler eigener Experimente wurde mir deutlich, wie stark verschiedene Ernährungsformen den Körper verändern können – sowohl im Hinblick auf Leistungsfähigkeit als auch auf körperliche Transformation.

Die richtige Nährstoffversorgung bildet daher eine zentrale Grundlage für körperliche Entwicklung.

 

Psyche, Motivation und mentale Stabilität

Ein oft unterschätzter Faktor im Training ist die mentale Ebene. Motivation, Selbstwirksamkeit und das sogenannte Kohärenzgefühl spielen eine entscheidende Rolle dafür, ob Menschen langfristig aktiv bleiben oder aufgeben.

Diese Zusammenhänge waren auch Teil meiner wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen meines Sportstudiums.

Sport kann Menschen helfen, ihre eigene Stärke wieder zu entdecken und neue Stabilität zu entwickeln.

Aus genau diesem Zusammenspiel von Bewegung, Ernährung und Psyche entstand schließlich das Konzept von Healthengineers.

 

Vom Gedanken zur eingetragenen Marke Healthengineers

Über viele Jahre entstand aus Erfahrungen mit Bewegung, Ernährung, psychosozialen Zusammenhängen und körperlicher Entwicklung Schritt für Schritt der heutige Ansatz von Healthengineers.

Was zunächst aus eigenen Erfahrungen, Trainingsexperimenten, wissenschaftlichen Fragestellungen und persönlicher Entwicklung entstand, entwickelte sich mit der Zeit zu einem eigenständigen Gesundheits- und Bewegungsansatz.

Im Mittelpunkt stehen bis heute insbesondere drei Bereiche, die sich gegenseitig beeinflussen:

  • Bewegung & Training
  • Ernährung & körperliche Entwicklung
  • psychosoziale Gesundheit & mentale Stabilität

Aus dieser Verbindung entwickelte sich schließlich auch die beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragene Wort-/Bildmarke Healthengineers.

Healthengineers entstand dabei nicht aus einem klassischen Fitnessgedanken, sondern aus der Frage:

Was hilft Menschen langfristig wirklich weiter?

Diese Frage prägt bis heute die Arbeit in den Bereichen Personal Training, Prävention, Rehasport, Online-Training und gesundheitsorientierter Betreuung.

 

DPMA Patent zu Salih Sara und Healthengineers mit Wort-/Bildmarke


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Wie diese Erfahrungen heute in Personal Training einfließen

Viele der Erfahrungen aus den vergangenen Jahrzehnten – Verletzungen, Trainingsexperimente, wissenschaftliche Fragestellungen und persönliche Transformationen – fließen heute direkt in meine Arbeit mit Menschen ein.

Was früher persönliche Experimente waren, wurde mit der Zeit zu Trainingskonzepten, die heute im Personal Training angewendet werden. Dabei geht es nicht nur um Muskelaufbau oder Gewichtsreduktion, sondern um ein ganzheitliches Verständnis von Bewegung, Ernährung und mentaler Stabilität.

Wenn du erfahren möchtest, wie diese Prinzipien im persönlichen Training umgesetzt werden, findest du hier weitere Informationen:

 

Personal Training Köln – individuelle Betreuung auf Basis von Erfahrung, Wissenschaft und dokumentierten Trainingsexperimenten

 

Ein Wendepunkt, der alles verändern sollte

Viele der Erfahrungen aus den Jahren zuvor – Verletzungen, körperliche Experimente, wissenschaftliche Fragestellungen und die intensive Beschäftigung mit Training und Ernährung – haben meinen Weg stark geprägt.

Doch im Jahr 2020 kam ein Ereignis, das mein Leben grundlegend verändern sollte.

Ein schwerer Unfall führte zu einer Amputation und zu einer Hirnverletzung mit Gedächtnisverlust.

In diesem Moment wurde vieles, was zuvor Theorie, Studium oder persönliche Erfahrung gewesen war, zur realen Herausforderung.

Rückblickend waren sich einige Ärzte sogar einig:

Hätten Sie diese extreme sportliche Vergangenheit nicht gelebt und geliebt, hätten Ihre körperlichen Strukturen diesen Unfall möglicherweise nicht überstanden.

Viele der körperlichen Voraussetzungen, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, haben letztlich dazu beigetragen, dass mein Körper stabil blieb.

Dieser Unfall wurde gleichzeitig der Startpunkt für eine neue Phase:

  • noch intensivere Selbstbeobachtung
  • systematische Dokumentation
  • Training unter völlig neuen Bedingungen
  • und die Erweiterung meiner wissenschaftlichen Fragestellungen

Die folgenden Jahre wurden deshalb nicht nur zu einer persönlichen Rehabilitation, sondern auch zu einer dokumentierten Reise durch Training, Ernährung und körperliche Transformation.

Die Fotos, Videos und Trainingsexperimente aus dieser Zeit findest du auf dieser Seite:

 

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